|
Ein Roman geschrieben von Fabio Indraccolo ein Autor aus der Region Aarau / Olten der die Symbolik von Gut und Böse von Recht und Unrecht in einer vielleicht abstrakten Form eines Kriminalroman wieder aktualisieren möchte ,deswegen ohne wenn und aber sich dieser Thematik annimmt. Basierend auf geschichtlichen Fakten über die Maya-Indianer und auf der historischen Fachliteratur über Sumerer, Persern, Inder und der jüdisch-christlichen Geschichte etc. entstand das Buch „Die Söhne des Lichts". Der unter anderem auch Fragen und Reflexion zu diesem Thema beinhaltet ,wie zum Beispiel: Wie wird das Ganze heute zur Kenntnis genommen? Welche Grenzen werden erreicht bei der Suche nach Wahrheit und Unwahrheit? Sind diese Lehren vielleicht nur die Erkenntnis über Scharlatanerie und Häresie ? Die Idee zu diesem Buch ist aus der Überlegung entstanden, dass ein Thema dieser Tragweite nicht nur von Experten sondern auch von einfach denkenden Menschen in Anspruch genommen werden darf. Die Gelehrten dieser Materie darf man und muss man natürlich stets in erster Linie zu den Ansprechpersonen für diese Thematik sehen, natürlich darf aber auch der interessierte Laie diesen Weg gehen und kennen lernen sofern er das möchte. Die Fachpersonen mögen es verzeihen dass die Wahl des Sujet Thematik in die Richtung eines Kriminalroman gemündet ist- warum auch nicht? Aber eine gesunde Anschauung aus der Sicht der Meinungen einfacheren Blickwinkeln kann die Kontroverse zwischen den Beiden lancieren und vielleicht auch die Akzeptanz dazu fördern. Aus der Beobachtung eines sehr interessierten Laien ist so ein Buch entstanden, der für dieses tolle Thema andere Interessenten begeistern möchte und um das Ganze noch fassender für uns alle zu machen wurde dies in einen fesselnden Mysterien Kriminalroman eingebettet. Sobald Sie die ersten Zeilen dieses Buches gelesen haben, werden Sie es bestimmt nicht mehr aus der Hand legen! Eine spannungsgeladene Lektüre ist Ihnen liebe Leser gewiss. Viel Vergnügen beim Lesen! „Der Wind bläst sanft durch die Pinienallee; eine Wolke steht direkt über den Friedhof, als wollte sie für ewige Zeiten das Ganze geschehen verdunkeln! Aus der Ferne vernimmt man den Todesmarsch, begleitet vom wehklagen der Frauen........usw. „
|
|